• 72475 Bitz / Zollernalb
  • 14 Tage Rückgaberecht
  • Montag-Freitag: 10-16 Uhr
  • Kostenloser Versand
  • manufaktur@ebel-heine.de
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Über uns

Wir sind ein kleines Familienunternehmen, welches seine Wurzeln in Bitz auf der rauen schwäbischen Alb hat.

Bei uns im Haus werden Gürtel, Hosenträger und viele nützliche Dinge des täglichen Alltags in Handarbeit hergestellt.

Unsere Stärken

  • handgefertigt auf der schwäbischen Alb
  • nur Einzelfertigung - keine großen Serien
  • nur limitierte Kleinstauflagen
  • individuelle Anfertigungen
  • Sondergrößen sowie Übergrößen
  • persönlicher Kundenkontakt durch unseren stationären Trachtenladen "die Alb ruft!"

"Die allermeisten unserer Artikel werden

in liebevoller Handarbeit angefertigt

und sind deshalb Unikate.

Kleine Abweichungen sind möglich und

verleihen jedem Artikel

einen besonderen Charakter."

heimatverbund - bodenständig - fair - 100% handmade

"Jerry" Gerold Heine

unser Chef

Gründer/Inhaber von "die Alb ruft!" Trachtenwelten Bitz

Motto: Der Weg ist das Ziel.

Ines Ebel-Heine

Sie ist unser kreativer Kopf. Handwerklich wie auch kaufmännisch managed die quirlige Frau vom Chef viele Aufgaben. Das wichtigste ist Ihr, Spaß an der Arbeit zu haben und stets mit voller Kraft voraus zu gehen.

Team

Aufgrund der Corona-Krise konnten wir noch kein Teambild machen...

dies kommt zu einem späteren Zeitpunkt.

Wir bitten um Verständnis.

Unser neuer Online-Shop

Die Idee einen Onlineshop zu eröffnen gibt es schon sehr lange, da wir den überregional bekannten stationären Trachtenladen "die Alb ruft!" in Bitz führen. Jedoch ist unsere Auswahl / unser Angebot so breit und vielfältig, dass es uns leider nicht möglich ist, dies vernünftig online anzubieten.

Mit unserer kleinen Manufaktur für Lederwaren sieht es jedoch anders aus.

Wir produzieren seit Jahren Ledergürtel und Hosenträger für den Eigenbedarf.

Durch den Zuspruch zufriedener Kunden wagten wir neue Wege zu gehen. Wir investierten in weitere Rohstoffe, Werkzeuge, Maschinen und viel Nützlichem, um in der aktuellen Krise unsere Eigenprodukte auch überregional anzubieten.

So versuchen wir die Arbeitsplätze trotz Saisiongeschäft und Corona-Krise vor Ort zu erhalten.

"Besser auf neuen Wegen etwas zu stolpern, als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten oder nichts zu tun."